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Gütesiegel

Ökotest

Wenn Sie beim Einkauf gezielt nach Produkten mit Siegeln fragen, die wir als »empfehlenswert« einstufen, erhöhen Sie den Druck auf die Hersteller, sich dort zertifizieren zu lassen. Das verbessert langfristig die Qualität der Produkte.

>Bevorzugen Sie beim Einkauf Produkte aus reinen Naturmaterialien, die nicht durch Beschichtungen »veredelt« wurden. Hier ist die Gefahr geringer, dass unerwünschte, umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind. Teppichböden aus Schurwolle, die das Wollsiegel-Zeichen tragen, enthalten allerdings immer Mottenschutz, der gesundheitsschädlich sein kann.

>Die Oberflächen von Boden, Wand und Decke sollten in Wohnräumen möglichst offenporig sein und aus Materialien bestehen, die in der Lage sind, Feuchtigkeit aus der Raumluft vorübergehend aufzunehmen und wieder abzugeben. Das trifft vor allem auf unversiegeltes Holz und Gips zu. So helfen sie, das Raumklima zu regulieren und angenehme Wohnverhältnisse zu schaffen.

>Laminatböden, PVC-Bodenbeläge, Teppichböden aus Kunstfaser oder Schaumtapeten werden deshalb kaum je ein akzeptables Öko-Siegel bekommen. In ihnen finden sich viele unerwünschte, zum Teil hochgiftige Chemikalien, wie unsere Untersuchungen in den Tests Laminat (ÖKO-TEST 10/2000), PVC-Beläge (ÖKO-TEST 5/2000), und Strukturtapeten (ÖKO-HAUS 4/1999) gezeigt haben.

Gütesiegel Holz:

Forest Stewardship Council (FSC)




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