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Energie- und Gebäudepass

Anders als bei Autos oder Haushaltsgeräten wissen Käufer oder Mieter von Wohnungen und Häusern nur wenig über deren Energiebedarf. Objektive Informationen sind Mangelware, Vergleichsmaßstäbe fehlen.

Die Europäische Richtlinie zur Gesamtenergie-Effizienz von Gebäuden schreibt vor, dass ab Januar 2006 bei jedem Nutzerwechsel eines Gebäudes ein Energiepass vorzulegen ist.

Die Europäische Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden verpflichtet alle Mitgliedsstaaten zum 04.01.2006 einen Energiepass für Gebäude einzuführen.

Der Energiepass informiert Verbraucher objektiv, zeigt Einsparpotenziale auf und ermöglicht es, den Energiebedarf von Häusern bundesweit unkompliziert zu vergleichen.

Warum ein Energiepass?

In privaten Haushalten stellen die Heizkosten den größten Anteil der Betriebskosten dar. Noch immer wird in Deutschland ein Drittel des gesamten Primärenergieverbrauchs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Dennoch ist, anders als bei vielen Haushaltsgeräten und Autos, der Energieverbrauch von Gebäuden für deren Nutzer meist eine unbekannte Größe.

Verlässliche Informationen über den Energieverbrauch sind vor Einzug meist nicht erhältlich, obwohl in der Bundesrepublik ca. dreißig kommunale oder regionale Energie- oder Gebäudepässe für den Gebäudebestand existieren. Sie weisen jedoch verschiedene Bezeichnungen, Klassifizierungen und Anforderungsgrößen auf. Ein bundesweit unkomplizierter Vergleich zwischen Gebäuden ist so kaum möglich. Lediglich für Neubauten macht die Energieeinsparverordnung einen Energiebedarfsausweis zur Pflicht.

Aus diesen Gründen bereitet die Deutsche Energie-Agentur GmbH derzeit einen bundesweit einheitlichen, freiwilligen Energiepass für Gebäude vor. Wesentlicher Bestandteil ist ein marktgerechtes, ansprechendes Label.

Und fünf gute Gründe ihn zu beantragen

Der Energiepass hilft Hausbesitzern, Energie und Kosten zu sparen:

Durch eine Energiediagnose für das Gebäude, mit detaillierten Vorschlägen für Dach, Wände, Keller und Fenster etc. und mit Fördermitteln, welche die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt auch und besonders

Energiepass-Inhabern gewährt!

Jede Hausbesitzerin und jeder Hausbesitzer kann den Hamburger Energiepass für ihr(e) oder sein(e) Gebäude erstellen lassen: Von der Wohnungsgesellschaft bis zum Schlossherrn, vom Einfamilienhaus- bis zum Mehrfamilienhausbesitzer, vom Kleingewerbe Treibenden bis zur Versicherungsgesellschaft.

Energiepass Fünf gute Gründe:

- Sie möchten Ihr Haus in energetische Topform bringen und wollen wissen, welche Wärmeschutzmaßnahmen die größten Effekte bringen

- Sie wollen den Wärmeschutz an Ihrem Gebäude optimieren und dafür Fördermittel der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Anspruch nehmen

- Sie wollen mit Hilfe des Hamburger Energiepasses Ihre Kompetenz gegenüber Baufirmen und Handwerkern stärken

- Sie sind an dem Hamburger Energiepass interessiert, weil er bei einem geplanten Hausverkauf zu einem wertvollen Verkaufsargument werden kann

- Sie möchten ganz einfach die Bausubstanz und den Wert Ihres Gebäudes erhalten und nutzen die Sanierungsempfehlungen des Energiepasses für eine bauliche und energetische Hausmodernisierung

Der Energiepass soll auf dem Immobilienmarkt zu einem wirksamen Instrument für mehr Transparenz werden. Mit dem Energiepass-Label soll schon bald so selbstverständlich mit der Energieeffizienz geworben werden, wie es bei Kühlschränken und Waschmaschinen längst Praxis ist.

Energiepass für Gebäude

Wer in Zukunft ein Haus kauft oder eine Wohnung mietet, hat das Recht sich vor Abschluss eines Kauf- bzw. Mietvertrags von der energetischen Qualität des Gebäudes zu überzeugen. Ab Januar 2006 muss jeder Gebäudeeigentümer beim Verkauf seiner Immobilie oder bei einem Mieterwechsel einen Gebäude-Energiepass vorlegen. Dieser Energiepass enthält grundlegende Aussagen über die energetische Qualität des Gebäudes und hilft dabei, die Höhe der zukünftigen Energie- bzw. Nebenkosten abzuschätzen.

Für alle Hausbesitzer ist diese Verpflichtung ein Anreiz, ihre Gebäude energetisch auf dem neuesten Stand der Bau- und Haustechnik zu halten. Ein sparsames und fachgerecht saniertes Gebäude wird künftig klare Wettbewerbsvorteile gegenüber einem nicht sanierten Gebäude mit hohem Energieverbrauch haben.




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