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Heizungsarten/Wärmequellen

Die Entscheidung, mit welchem Energieträger geheizt werden soll, hängt von sehr vielen - zumeist auch sehr persönlichen - Überlegungen ab. Aus ökologischer Sicht ist der Anschluss an ein Fern- oder Nahwärmenetz oder eine Biomasseheizung meist am günstigsten. Wenn mit fossilen Brennstoffen geheizt wird, sollte jedenfalls die beste verfügbare Technologie verwendet werden, um einen hohen Nutzungsgrad zu erzielen und damit Schadstoffe und Brennstoffverbrauch zu reduzieren. Wärmepumpenanlagen, Holzheizungen und Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie sind hervorragende Alternativen zur herkömmlichen Öl- oder Gasheizung. Insbesondere Holzheizungen ergeben ökologisch eine positive Bilanz, da sie u. a. die Heizwärme CO2-neutral bereitstellen.

Bei der Wahl des Energieträgers sollten Sie neben persönlichen Überlegungen, Komfortansprüchen und örtlichen Gegebenheiten, auch die Verfügbarkeit und Umweltauswirkungen der einzelnen Energieträger bedenken.

Die Auswahl des Heizungssystem:

- Heizen mit Holz, Pellets, Pflanzenöle

- Erdwärme

- Heizung / regenerative Energie

- Forderungen an eine gesundheitlich optimale Heizung:

1. Wärmeabgabe überwiegend durch Strahlung

2. Hohe Raum-Oberflächentemperaturen schaffend (besonders die Außenwände)

3. Heizkörper-Oberflächentemperaturen angemessen niedrig:

Bis 70°C bei Metall und 100 bis 120°C bei Kacheln

(werden diese Temperaturen überschritten, so treten infolge Staubverschwelung Anstieg des pH-Wertes, Reizerscheinungen durch Ammoniak, organische Säuren, Erhöhung des Konvektionsanteiles etc. auf)

4. Niedrige Temperaturunterschiede der Raumluft (am günstigsten bei Strahlungswärme)

5. Geringe Luft- und Staubzirkulation verursachend

6. Bequeme Reinigung (Entstaubung der Heizkörper)

7. Nicht geruchsbelästigend (infolge Staubverschwelung, Staubzirkulation, Eigengeruch, Abgabe von Dämpften)

8. Keine zu niedrige Raumluftfeuchte verursachend

9. Keine elektrostatische Aufladung, unipolare Ionisation und Feldverzerrung verursachend (durch niedrige Luftfeuchte, hohe Lufttemperaturen, Luft- und Staubzirkulation, lackierte Heizkörper)

10. Ohne Bildung elektromagnetischer Felder z. B. durch Induktion sowie Verschleppung von Strom)

11. Erhaltung und Bildung ionisierter Luft

12. Geringe Störung des Erdmagnetfeldes

13. Ungleichmäßige Erwärmung der verschiedenen Räume des Hauses (keine thermische Monotonie; ein gewisses Maß an Reizklima stärkt die körperliche Widerstandskraft)

14. Keine Lärmbelästigung bzw. Vibrationen (z. B. durch Umwälzpumpe und Steuerung, Wasserbewegung in Heizkörpern, durch Ventilatoren, Ein- und Abschaltung, Ausdehnung der Rohre und Wärmekörper)

15. Unterstützung des natürlichen Luftaustauschs (Ventilation und Diffusion), der während der Heizperiode besonders wichtig ist

16. Schnelle Regulierbarkeit

17. Geringstmögliche Umweltbelastung, hoher Wirkungsgrad und weitgehende Vermeidung endlicher fossiler Brennstoffe




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