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Gesundes Raumklima und Heizung

Die baubiologische Bedeutung der Heizung ist beachtlich. Das ist naheliegend, da bei uns bis zu zwei Drittel des Jahres das Raumklima von der Heizung geprägt ist.

Der größte Wert bei der Beurteilung von Heizungen ist auf die Anteile von Strahlungs- und Konvektionswärme zu legen.

Die Strahlungswärme ist optimal, sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich; sie entspricht der natürlichen Erwärmung der Erde durch die Sonne.

Nebenwirkungen konventioneller Heizsysteme

  • Schimmelbildung
  • Staubverwirbelung / angenehme Nestwärme
  •  Staubverschwelung bei hohen Oberflächentemperaturen / Wärmestrahlung wie ein Kachelofen
  • Trockene „Heizungsluft“ / Wärme zum Wohlfühlen und Entspannen
  • Schleimhäute trocknen aus / Behaglichkeitszonen schaffen
  • hohe Erkältungs- und Grippeanfälligkeit / Zukunftsgerichtete Wärmetechnik
  • grösseres Allergierisiko (50 % der in Deutschland lebenden KInder haben Allergien) / Energieverbrauch senken, Geld sparen, therapeutische Wirkung
  • hoher Energieverbrauch

 Das ideale Wärmesystem: Wärmestrahlung

  • angenehme Nestwärme
  • Wärmestrahlung wie ein Kachelofen
  • Wärme zum Wohlfühlen und Entspannen
  • Behaglichkeitszonen schaffen
  • Zukunftsgerichtete Wärmetechnik
  • Energieverbrauch senken, Geld sparen
  • therapeutische Wirkung

Forderungen an eine gesundheitlich optimale Heizung:

  • Wärmeabgabe überwiegend durch Strahlung
  • Hohe Raum-Oberflächentemperaturen schaffend (besonders der Außenwände)
  • Heizkörper-Oberflächentemperaturen angemessen niedrig:
  • bis 70°C bei Metall und 100 bis 120°C bei Kacheln
  • (werden diese Temperaturen überschritten, so treten infolge Staubverschwelung Anstieg des pH-Wertes, Reizerscheinungen durch Ammoniak, organische Säuren, Erhöhung des Konvektionsanteiles etc. auf)
  • Niedrige Temperaturunterschiede der Raumluft (am günstigsten bei Strahlungswärme)
  • Geringe Luft- und Staubzirkulation verursachend
  • Bequeme Reinigung (Entstaubung der Heizkörper)
  • Nicht geruchsbelästigend (infolge Staubverschwelung, Staubzirkulation, Eigengeruch, Abgabe von Dämpften)
  • Keine zu niedrige Raumluftfeuchte verursachend
  • Keine elektrostatische Aufladung und Feldverzerrung verursachend (durch niedrige Luftfeuchte, hohe Lufttemperaturen, Luft- und Staubzirkulation, lackierte Heizkörper)
  • Ohne Bildung elektromagnetischer Felder (z. B. durch Induktion sowie Verschleppung von Strom)
  • Erhaltung und Bildung ionisierter Luft
  • Geringe Störung des Erdmagnetfeldes
  • Ungleichmäßige Erwärmung der verschiedenen Räume des Hauses (keine thermische Monotonie; ein gewisses Maß an Reizklima stärkt die körperliche Widerstandskraft)
  • Keine Lärmbelästigung bzw. Vibrationen (z. B. durch Umwälzpumpe und Steuerung, Wasserbewegung in Heizkörpern, durch Ventilatoren, Ein- und Abschaltung, Ausdehnung der Rohre und Wärmekörper)
  • Unterstützung des natürlichen Luftaustauschs (Ventilation und Diffusion), der während der Heizperiode besonders wichtig ist
  • Schnelle Regulierbarkeit
  • Geringstmögliche Umweltbelastung, hoher Wirkungsgrad und weitgehende Vermeidung endlicher fossiler Brennstoffe


Die Wandheizungen – Wohlgefühl aus der Wand

Wie ein großer Kachelofen geben die Wände Strahlungswärme ab.

Die Wände sind im Winter je nach Außentemperaturen 25 – 35 Grad warm.




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