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Gebäudeart und Form

Meist richtet sich die Entscheidung ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus zu bauen, nach dem finanziellen Spielraum der Bauwilligen. Die umweltfreundlichste Variante ist aber das mehrgeschossige Reihenhaus, das mit einer geringen Grundstücksfläche auskommt. Ferner ist der Aufwand und Flächenbedarf für die Erschließung pro Wohneinheit erheblich kleiner als bei einer Einzelhausbebauung.

Außerdem ist der Heizenergiebedarf deutlich niedriger als bei Einzelhäusern.

           

Gebäude sollten möglichst kompakt und mit einem minimierten Volumen konzipiert werden. Vermeiden Sie bei der Planung Ihres Hauses eine unnötige Vergrößerung der Umfassungswände bzw. des A/V Verhältnisses durch Vor- und Rücksprünge, Erker oder zur Außenluft hin offene Durchgänge. Diese wirken ähnlich wie Kühlrippen und können den Heizernergiebedarf unverhältnismäßig in die in die Höhe treiben. Kompaktheit des Baukörpers muß keineswegs zu einer langweilig gestalteten „Bauklotzarchitektur“ führen.

                 

Auswahlkriterien für die Gebäudeart und Form

 

·       Einzelhaus, Doppelhaus oder  Reihenhaus

·       Verhältnis zwischen wärmeübertragender Umfassungsfläche A und Bauwerksvolumen V  (A/V-Verhältnis)

·       Minimiertes Gebäudevolumen durch Vermeiden unnötiger Raumflächen, Verkehrsflächen und Raumhöhen

·       Kühlrippenwirkung durch viele Kanten, Vorsprünge, Erker, Balkone etc.




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